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Tipps für weißere, gesunde Zähne

Wer gesunde, strahlende Zähne besitzt, hat es im beruflichen und privaten Leben oft einfacher. Ein schönes Lächeln stärkt das Selbstvertrauen und gilt häufig als " Visitenkarte des Erfolges". Daher wächst das Bewusstsein für schöne Zähne zunehmend. Aber mit welchen Maßnahmen kann man seine Zähne pflegen und deren natürliches Weiß erhalten?

Die Zahnfarbe ist von Natur aus individuell unterschiedlich, welches teilweise genetisch bedingt ist, aber auch von der Zahnpflege und Ernährung abhängen kann. Die Zahnfarbe setzt sich aus der Farbe des inneren Zahnbeins (Dentin) und der des äußeren Zahnschmelzes zusammen und kann viele verschiedene Nuancen haben.

Die bekanntesten, alltäglichen "Dunkelmacher" für strahlend weiße Zähne sind Nikotin, Rotwein, Kaffee und schwarzer Tee. Gelegentlich können aber auch einige Nahrungsmittel (z.B. Johannisbeere, Sauerkirsche, Holunder) und bestimmte Medikamente Zahnverfärbungen hervorrufen. Trotz sorgfältiger Mundpflege lagern sich so häufig Farbstoffe dauerhaft und hartnäckig auf den Zähnen ab.

Mit Hilfe einer gezielten, modernen Mundhygiene bietet sich jedem Anwender die Möglichkeit, Prophylaxe zur Gesunderhaltung der Zähne zu betreiben und gleichzeitig etwas für die Zahnfarbe zu tun. Neben dem zweimal täglichen Zähneputzen gehört dazu auch der Zahnpflegekaugummi für zwischendurch.

Bewährt haben sich bei Zahnverfärbungen schonende Zahncremes, die reinigen und aufhellen, wie beispielsweise Colgate Sensation White, welche Micro-Reinigungskristalle enthält, die die Zähne gründlich reinigen und Verfärbungen wirksam entfernen. Bei täglicher Anwendung werden die Zähne laut Hersteller in nur 14 Tagen weißer. Mit entsprechenden Zahnbürsten, wie etwa der Colgate 360° Zahnbürste, kann die Mundpflege sinnvoll ergänzt werden. Die Zahnbürste beseitigt laut einer Studie bis zu 40 Prozent* mehr Plaque als herkömmliche Handzahnbürsten. "Wenn es unterwegs und nach einer Mahlzeit nicht möglich ist, die Zähne zu putzen, sind spezielle Zahnpflegekaugummis, beispielsweise Wrigley's Extra Professional White mit Mikrogranulaten, eine gute Ergänzung zur Kariesvorsorge und zur Vorbeugung von Verfärbungen", empfiehlt Professor Dr. Joachim Klimek von der Universität Gießen, "Zuckerfreie Zahnpflegekaugummis fördern nach Mahlzeiten die Remineralisierung des Zahnschmelzes, aktivieren den Speichelfluss und helfen dabei, die Zähne weiß zu erhalten."

 

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Diabetiker - Zucker nicht austauschen
Diabetiker sollten statt Zuckeraustauschstoffen lieber geringe Mengen Haushaltszucker verwenden, rät die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte. Und auch beim Naschen gilt: Lieber »normale«, mit Haushaltszucker hergestellte Süßigkeiten in kleinen Portionen, statt so genannter Diabetiker-Lebensmittel.

Zwar lassen Zuckeraustauschstoffe wie Maltit oder Sorbit den Blutzucker im Vergleich zu normalem Zucker nicht so schnell und nicht so hoch ansteigen, trotzdem ist ihr Nutzen für Diabetiker zweifelhaft. Bei empfindlichen Menschen können sie bereits in geringen Mengen heftige Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Völlegefühl und Bauchschmerzen hervorrufen. Das gilt auch für Fruchtzucker-Mengen von 25 Gramm pro Mahlzeit oder 60 Gramm pro Tag. Wer zudem Fruchtzucker nicht gut verträgt, sollte auch bei anderen Zuckeraustauschstoffen vorsichtig sein. Denn Zuckeralkohole wie beispielsweise Sorbit können die Beschwerden einer Fruktose-Unverträglichkeit verstärken.

Im Gegensatz zu Süßstoffen sind Zuckeraustauschstoffe zudem nicht völlig kalorienfrei, sondern sie enthalten 2,4 bis 4 Kilokalorien pro Gramm. Wer als Diabetiker auf die Kalorien achten muss, weil sich ein paar Fettpolster zu viel angesammelt haben, wählt besser die kalorienfreien Süßstoffe.

 


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